Arshad, Misbah2019-09-252019-09-252013-10-1720101434-5935http://hdl.handle.net/20.500.12424/193983Die Suche nach dem ewigen Leben und damit dem ewigen Glück beschäftigt den Menschen seit Anbeginn der Zeit. Für den gläubigen Menschen ist dieses Ziel nur durch das rechte Verhältnis zu Gott zu erreichen. Er ist stets darum bemüht eine versöhnte Beziehung zwischen sich und Gott herzustellen bzw. aufrechtzuerhalten, um sich damit die ewige Glückseligkeit bzw. das Heil zu sichern. Dieses Bemühen um das rechte Verhältnis setzt einen Zustand der Schuldhaftigkeit bzw. Schuldfähigkeit des Menschen voraus. Sowohl im Christentum als auch im Islam spielt die rechte Beziehung zu Gott eine zentrale Rolle. In beiden Glaubenstraditionen gibt es eine ausgeprägte Vorstellung von Schuld und ihrer Bewältigung.gerWith permission of the license/copyright holderIslam and ChristianityforgivenessReligious ethicsMethods of ethicsTheological ethicsPhilosophical ethicsComparative religion and interreligious dialogueChristian-MuslimGeneral theology/other"Herr, vergib mir!"Article