EKAH2019-09-252019-09-252011-12-212011-12-12http://hdl.handle.net/20.500.12424/181926"Die EKAH-Mitglieder vertreten einstimmig die Position, dass man im Hinblick auf den Um-gang mit GV-Pflanzen nicht mit prinzipiellem Nichtwissen konfrontiert ist, sondern sich im Bereich des unvollständigen Wissens bewegt. Dies bedeutet, dass es auch in Situationen, in denen man über wenig Wissen verfügt, zulässig ist, auf Analogien und Erfahrungswissen zu-rückzugreifen. Dieses Wissen dient als Ausgangspunkt für eine Risikoeinschätzung der Effek-te einer gentechnischen Veränderung auf die Pflanze und ihre Umwelt, um weitere Daten für die Risikobeurteilung generieren zu können." (Seite 11)gerWith permission of the license/copyright holdergene technologySchweizPflanzenLaw and Ordergenetically modified organismsEthikkommissionMethods of ethicsBioethicsCommunity ethicsEnvironmental ethicsResources ethicsBiodiversity ethicsEthische Anforderungen an die versuchsweise und kommerzielle Freisetzung gentechnisch veränderter PflanzenPreprint