Wipf, ThomasPeter, Hans-Balz2019-09-252019-09-252009-05-242002-061420-097Xhttp://hdl.handle.net/20.500.12424/173283"Die Zwangssterilisationen und -kastrationen haben die Menschenrechte und Menschenwürde in tiefer Weise verletzt. Da es um grundsätzliche Fragen des Menschseins geht, wären aus heutiger Sicht die Kirchen damals verpflichtet gewesen, als eindringliche Mahner aufzutreten. Diese Unterlassung aufzuarbeiten und dafür einzustehen, dass vergangenes Unrecht durch Entschädigung den Opfern Genugtuung bringt sowie auf Gesetzesebene zukünftige Übergriffe unterbunden werden, ist auch Aufgabe der Kirchen. In diesem Sinne begrüssen wir das Bundesgesetz über die Voraussetzungen und Verfahren bei Sterilisationen und insbesondere den Gesetzesentwurf über die Entschädigung der Opfer von Zwangssterilisationen und Zwangskastrationen.", S. 3Pages: 6gerWith permission of the license/copyright holdersocial ethicsProtestant ethicmedical ethicshuman rightsMethods of ethicsCommunity ethicsTheological ethicsVernehmlassung: Bundesgesetz über die Voraussetzungen und Verfahren bei Sterilisationen und über die Entschädigung der Opfer von Zwangssterilisationen und ZwangskastrationenBook