Röhr, Heinz2019-09-252019-09-252013-07-2419971434-5935http://hdl.handle.net/20.500.12424/191298Von F. Max Müller (1823-1900), dem englischen, deutschgebürtigen Religionsforscher und Herausgeber der "Sacred Books of the East", den Friedrich Heiler sehr verehrte, wird erzählt, er habe fast täglich das Bild der heiligen Stadt Benares auf seiner Tabaksdose meditiert. Nach Indien gefahren sei er aber nie, um sich nicht der häßlichen Alltagswirklichkeit des Subkonti-nents auszusetzen. Heiler dagegen war in Indien, und zwar während seiner achtmonatigen Ostasienreise (1958/59). Hier soll aber nicht Heilers Begegnung mit dem "Wunderland" In-dien, in dessen Bann so viele Indienfahrer in diesem Jahrhundert (wie z.B. W. Bonsels, Her-mann Hesse u.a.) standen, geschildert werden.gerWith permission of the license/copyright holderBuddhismReligious ethicsComparative religious ethicsSpirituality and ethicsFriedrich Heiler und IndienArticle